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Konzept zur Verhinderung von Burnout
von Leistungsträgern im Unternehmen

Das Burnout-Syndrom bezeichnet eine besonders ausgeprägte Form der beruflichen Erschöpfung. Ursachen sind u.a. ständige Frustration, das Nichterreichen eines Zieles, zu hohe persönliche Erwartungen an eigene Leistungen und Überlastungen. Typische Symptome sind z.B. Erschöpfung und Niedergeschlagenheit, aber auch körperliche Beschwerden wie Schlafstörungen, Kopfschmerzen, Magenkrämpfe oder körperliche Dysfunktionen. Typisch sind auch Schuldgefühle oder Versagensängste. Der „Ausgebrannte“ erlebt seine Umwelt im Allgemeinen als nicht mehr kontrollierbar und zieht sich eher in sich zurück, ohne eventuelle Hilfe (von Verwandten oder Freunden) anzunehmen.

Zu Beginn jeder Intervention erfolgt eine gründliche Analyse der Situation. Unter Anderem sind folgende Fragen zu klären:

  • Welche Umweltbedingungen sind ausschlaggebend?
  • Welche Bedürfnisse und Ziele des Individuums werden frustriert?
  • Welche Fähigkeiten sind unterentwickelt?
  • Welche normativen Vorstellungen sind evtl. unrealistisch?
  • Welche Glaubenssätze und Denkmuster sind dysfunktional?
  • Welche Informationen fehlen?
  • Wo lässt sich mit dem besten Aufwand/ Nutzen-Verhältnis etwas zum Besseren
  • wenden, ein Stück Autonomie wiedergewinnen?

Um einem Burnout bereits in seinen Anfängen begegnen zu können oder in den fortgeschrittenen Prozess sinnvoll einzugreifen, ist eine solche individuelle Bestandsaufnahme unerlässlich.

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